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Mittwoch, 8. Mai 2013

Heute möchte ich meine Meinung zu dem Buch Geisterzeilen von Janina Ebert kundtun.

Zuallererst etwas über die Autorin, Janina Ebert geboren 1992. Da sie Geschichten ohne Happy End nicht mag, fing sie schon früh an eigene Geschichten zu verfassen. Beim Erscheinen ihres Debüt Geisterzeilen war sie Studentin der Psychologie im 2. Semester.

Das Cover des Buches war nicht wirklich mein Kaufgrund. Hat mich nicht so angesprochen, wirkte für mich dann doch eher für die jüngere Zielgruppe gemacht. Nun das Buch ist natürlich auch in der Hauptzielgruppe für die unter 18 jährigen gedacht, macht mir in der Regel aber nix aus... Als es das Buch dann aber supergünstig als Mängelexemplar gab konnte ich nicht "Nein" sagen. Der Klappentext hatte mich dann doch neugierig genug gemacht.

Wirklich mal was anderes von der Grundidee her möchte ich nach dem "Verschlingen" der Story mitteilen. Natürlich fehlt die Liebesgeschichte aus der Teenageralter nicht, doch hat die Geschichte auch tiefgründige und traurige Handlungsstränge. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und ungezwungen, dies passt sowohl zur Zielgruppe als auch zur Geschichte, die aus der Perspektive von Helena erzählt wird.

Die Geschichte beginnt mit Liebeskummer, Trauer, Kummer, halt das ganze Programm beim Ende der ersten großen Liebe mit 16. Mitten in der Nacht verspürt sie einen Drang zu schreiben und bringt erstaunliches zu Papier. Sie weiß natürlich dass dies nicht ihre Gedanken sind aber es bringt erst mal gute Noten in der Schule und das ist auch nicht zu verachten. Als dann aber ein anderer Name auf einer Klassenarbeit erscheint muss sie sich mit diesem "Geisterwesen" auseinandersetzen. Dann taucht plötzlich noch einer auf.....

Ich gebe eine klare Leseempfehlung aus.

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