Ich berichte heute über einen meiner Lieblingsautoren Stephen King. Er begleitet mich schon seit meinen jungen Jahren und ich lese seine Bücher immer wieder gerne.
Ich hatte ja schon berichtet, dass ich Wind parallel auf dem Tolino und auch als echtes Buch gelesen habe. Ich fand das mehr als praktisch denn der nun achte Band aus der Reihe um den Dunklen Turm mit dem Revolvermann Roland Deschain hat mit seinen 416 Seiten einen nicht unbeachtlichen Umfang. Ich muss ja gestehen nicht mit all meinen Büchern sehr vorsichtig umzugehen, doch die Stephen King Bücher gehören zu denen, die sehr pfleglich behandelt werden.
So nun zum Buch, es ist zwar das 8. Buch aus der Reihe doch ist es zeitlich zwischen Band 4 Glas und Band 5 Wolfsmond einzuordnen. Im Vorwort dieses Bandes hat Stephen King das Buch als Dunkler Turm 4.5 bezeichnet und dass
diese Geschichte auch für sich alleine stehen kann.
Das man
diese Geschichte auch ohne Vorkenntnisse lesen kann stimmt sicherlich, doch denke ich, dass es sich einfacher in die Geschichte finden lässt, wenn man die anderen Bücher auch kennt.
Der Inhalt des Buches ist folgendermaßen aufgestellt, Roland und sein Ka-Tet haben den Grünen Palast verlassen und befinden sich
auf dem Weg in die Calla. Von Oy vor einem Eissturm gewarnt, suchen sie Zuflucht in einem verlassenen Dorf und dort erzählt
ihnen Roland eine Geschichte aus seiner Jugend, die ein Märchen aus seiner Kindheit beinhaltet.
Das Buch ist einfach genial zu lesen, vom Anfang bis zum Schluss hätte ich es am liebsten nicht mehr
weggelegt. Über den Inhalt möchte ich an dieser Stelle nicht mehr schreiben gebe aber eine klare Leseempfehlung aus.
Nun habe ich mir von Stephen King Der Anschlag vorgenommen. Ich werde berichten.
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